Seit Ostern ist etwas anders an unserer Schule: Wenn man vom Flur durch die offenstehende Eingangstür nach draußen blickt, sieht man plötzlich ein Gitter. Hüfthoch. Was bedeutet das?
Es ist die Brüstung unserer neuen Eingangstreppe aus Stahl, die schon mehrere Jahre in Planung war und nun endlich umgesetzt wurde! Verrückt, wie solch scheinbar „harmlosen“ Dinge ihre Zeit brauchen! Letztlich war es wohl unser Brandschutzbeauftragter, der ordentlich Druck machte, denn die Eingangstür ist ein Fluchtweg und muss entsprechenden Anforderungen genügen. Außerdem hatten sich sowohl Eltern als auch Mitarbeiter*innen schon lange eine Lösung gegen den vielen Sand gewünscht, der ständig ins Schulhaus reingeschleppt wird. Wir sind ja bekanntlich eine handlungspädagogische Schule und viel Unterricht findet draußen statt – oft auch bei nicht so schönem Wetter, was dazu führt, dass an Schuhen und Stiefeln „der halbe Acker“ klebt, wenn die Schüler*innen wieder das Schulhaus betreten. Ein doppelter Abstreicher und eine Schmutzfangmatte allein reichten dafür bei weitem nicht aus. Die neue Stahlgitter-Treppe soll hier helfen: Auf 6 Stufen hat der Dreck genügend Möglichkeiten, sich von den Schuhen zu lösen, bevor die Kinder den Flur erreichen. So zumindest unsere Hoffnung.

